Ihr habt keinen guten Job gemacht, GLC Group Consulting AG

Die GLC Group Consulting AG, das Glücksburger Unternehmen und insbesondere der verantwortliche Leiter Professor Weigel, hat in Malente keinen guten Job gemacht. Selbst Tourismusexperten haben nach einer über 10-jährigen Vermarktung durch die GLC kein touristisches Profil erkennen können. Es ist den Glücksburgern nicht gelungen, ein Profil für Malente, weder als Sportstadt noch als Gesundheitsstandort, zu entwickeln. Bis vor wenigen Wochen waren auf der durch GLC erstellten Website für Malente nur fünf Sportarten vertreten. Nach meiner Kritik wurde die Internetseite nun etwas nachgebessert.

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Jetzt wird’s persönlich: Streit um Kurabgabe spitzt sich zu

Mit den Artikeln in der Lübecker Nachrichten vom 12.09.2014 und im Ostholsteiner Anzeiger vom 13.09.2014 zur Kurabgabepraxis der Kliniken in Malente ist eine weitere Eskalationsstufe erreicht. Die Argumente machen nicht einmal Halt vor persönlichen Verunglimpfungen. Worum es in diesem Streit tatsächlich geht, läuft Gefahr zur Nebensache zu geraten. Eines jedoch fällt sofort auf: in Malente herrscht eine schlechte Streitkultur. Wen wundert es dann noch, wenn der Sachverhalt zum Nebenkriegsschauplatz verkommt und statt einer Lösungs- eine Profilierungsdebatte geführt wird. Daher wollen wir unseren Beitrag leisten, das Thema Kurabgabe der Kliniken sachlich sauber aufzuarbeiten.

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Rechtsgrundlagen sind zu wahren und zu beachten

Entgegen den Äußerungen des Bürgermeisters, die Kritik der Grünen „entbehre jeglicher Rechtsgrundlage“, stellen wir fest, dass Gegenstand der Kurabgabe der Paragraf 1 Absatz 2 der Kurabgabensatzung ist.

Nach dieser Regelung ist die Kurabgabe unabhängig davon zu zahlen, ob und in welchem Umfang die Einrichtungen der Gemeinde genutzt werden. Abgabenpflichtig ist nach Paragraf 2 derjenige, der sich in Malente aufhält und dem die Möglichkeit zur Benutzung der Kureinrichtungen geboten wird und ortsfremd ist.

Um nun das Verfahren objektiv zu klären, haben die Grünen Malente heute die Ermäßigungspraxis des Bürgermeisters Koch und des Leiters des Eigenbetriebes Kurdirektor Kurz der Kommunalaufsicht zur Überprüfung übersandt.

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Geht das Licht aus in Malente ?

In Malente geht das Licht nicht aus, wenn wir keinen Dienstleistervertrag mit GLC Glücksburg Consulting abschließen. Dies ist die Botschaft der Wirtschaftsvereinigung anlässlich des runden Tisches, zu dem sie Malenter Politiker am 9. September 2014 eingeladen hatten.

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“Fracking” bald auch in Malente ?

Auf der Suche nach weiteren Erdöl- und Erdgasvorkommen gerät nun scheinbar auch die Gemeinde Malente in den Fokus. Wie die Lübecker Nachrichten am 11.08.2014 sowie die Segeberger Nachrichten am 13.08.2014 übereinstimmend berichten, soll hierbei das sogenannte “Erlaubnisfeld Leezen” zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen auf Antrag einer norwegischen Firma zum Zweck der Erkundung von Rohstoffen genehmigt werden.

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Klein-klein-Tourismuspolitik in Malente

Was macht Malente mit dem Austritt aus der Touristenzentrale und jetzt mit den erneuten Verhandlungen mit der „GLC Glücksburg Consulting AG“ hinter verschlossenen Türen? Ist es wirklich richtig, sich selbst für die nächsten 5 Jahre über die GLC mit einem Volumen von zumindestens 1 Millionen Euro zu vermarkten? Ist es in einer globalisierten Welt nicht sinnvoller , die Vermarktung einer Region in den Mittelpunkt zu stellen? Alle im Tourismus tätigen Vermieter wollen eine Vermarktung in der Region Holsteinische Schweiz. Malenter Politiker träumen stattdessen immer noch den Traum vom Alleinstellungsmerkmal Malentes. Damit entfernen sie sich immer weiter von den realen Bedürfnissen und der realen Nachfrage.

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LSG Daten

Frustrierende Lektion im Planungsausschuss

Sie waren zu erwarten, die „grünen“ Niederlagen bei den Abstimmungen in den Ausschüssen und doch frustriert jede dieser Lektionen aufs Neue. Wie im Artikel “Völlig harmonische Ausschussbesetzung” bereits berichtet, spiegelt die Besetzung der Ausschüsse nicht das Ergebnis der Kommunalwahl 2013 wider, denn dann gäbe es für die ein oder andere grüne Überzeugung vielleicht auch mal eine Chance.

Kürzlich haben wir sogar eine weitere Tiefschlagvariante kennen lernen müssen. Am 08.07.2014 stimmte der Planungsausschuss zwar nur kapp aber letzendlich doch gegen einen Antrag der CDU, mit dem  Aufstellungsbeschlüsse zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans gegenüber der Dorfschaft Krummsee im Landschaftsschutzgebiet am Kellersee ohne vorherige Anfrage beim Kreis Ostholstein gefasst werden sollten.  

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Ein Jahr GRÜNE Politik in Malente – Zwischenstand

Ein Jahresrückblick seit der Kommunalwahl im Mai 2013 aus Sicht eines neuen, erstmals gewählten Gemeindevertreters.

Der überwältigende Wahlsieg von 15,4% mit einem Zugewinn von mehr als acht Prozent machte Hoffnung auf mehr Einflussnahme in wichtigen Gemeindeentscheidungen. Die Besetzung der sieben Ausschüsse soll in der Theorie so erfolgen, dass das Ergebnis der Wahl widergespiegelt wird.

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Kiesabbau mit offenen Fragen

Die Dorfschaftsversammlung in Kreuzfeld am 12.05.2014 hat es deutlich gezeigt: Die Verantwortlichen spielen mit der Unwissenheit der betroffenenen Anwohner.

Es wurde zwei Stunden hitzig über den vorhandenen und geplanten Kiesabbau diskutiert, der schon längst genehmigt ist. Vermieden wurde jedoch die wesentlich interessantere Diskussion über die geplante Ausweisung eines Sonder-/Gewerbegebietes auf der Fläche des Kieswerks mitten im Landschaftsschutzgebiet.

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