GLC

Stellungnahme von Hans-Werner Salomon nicht plausibel!

Generös kündigte der Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans Werner Salomon, gleich zu Beginn des Hauptausschusses am 23.02.2016 an, dass er es als Bürgermeisterkandidat für geboten hält, den gegen ihn erhobenen Vorwurf der möglichen Verschwiegenheitsverletzung öffentlich und nicht hinter verschlossenen Türen zu behandeln. „Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was und warum es geschehen ist.“

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Kompromisvorschlag der Grünen eingereicht

Die Fraktion der Grünen stellt zur heutigen GV Sitzung zum TOP 12 nachfolgen Kompromissvorschlag und damit nachfolgen Beschlussvorschlag: 1) Die Gemeindevertretung möge beschließen: Der gegenwärtige Vertragsentwurf des Geschäftsbesorgungsvertrages mit der…

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Beerdigung der Onlinebuchungsschnittstelle und der innovativen Neuaufstellung der touristischen Vermarktung durch die CDU, die FDP und Teilen der SPD

Update: 19.12.2014 6.19 Uhr :

Bericht über die  Gemeindevertretung am 18.12.2014 und die Tourismusausschusssitzung am 15.12.2014: 

In der Gemeindevertretung  ist heute dem GLC Vertragsentwurf zugestimmt worden. Dies mit den Stimmen von Herrn Redepenning und Herrn Helmut Wagner (beide SPD), dies war ausschlaggebend für die Annahme. Herr Knop (FDP) und Herr Woller (SPD) haben zur Abstimmung den Saal verlassen. Einige andere SPD-Gemeindevertreter mit einer Enthaltung gestimmt. Einzig Herr Hillesheim, SPD, hat gegen diesen Vertrag gesprochen und gestimmt. Eine rationale Diskussion über die unzureichend geregelte Onlinebuchungsschnittstelle und die unzureichenden Vertragsinhalte konnte im Gemeindeparlament  nicht geführt werden, bzw. wurde nach über 2 jähriger Diskussion noch nicht verstanden. Dies erschüttert mich persönlich, da es nicht auf rationalen Argumenten beruht und die wirtschaftlichen Interessen der Touristikwirtschaft nicht berücksichtigt. Immerhin ein Wirtschaftszweig von dem wir in der Gemeinde Malente leben.

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GLC Ade !!! ???

Update 09. Dez. 2014 – 15.16 Uhr

Am 10.12.14 findet keine Tourismusausschusssitzung statt. Ist das ein gutes Omen? Nein, denn es erfolgte eben die Einladung zur Tourismusausschusssitzung zum 15.12.2014 – mit einem Vertragsentwurf, der nichts Gutes ahnen lässt. Nun soll der GLC zu den 210.000 € ein zusätzliches Erfolgshonorar von 20 Prozent zzgl. USt auf alle Kurabgabeeinnahmen über 100.000 € (ohne Kliniken) erhalten. Ausgehend vom Wirtschaftsplan 2015 geht es um 334.000 €. Abzüglich der Klinikzahlungen in Höhe von 150.000 € verbleiben 184.000 € Kurabgaben. Der GLC bekäme dafür zusätzlich rund 20.000 € (inkl. USt) Erfolgshonorar; und das für eine vertraglich vereinbarte Leistung, die ohnehin zu erbringen wäre. Dabei sind noch nicht einmal die Erhebungen der Kurabgaben für die Fußballschule, dem Landessportverband und der Gustav-Heinemann-Bildungsstätte berücksichtigt. So würde das vereinbarte Ausschreibungsvolumen von 200.000 € quasi indirekt aufgestockt und zudem würde der GLC jetzt von der Kurabgabe profitieren, die in der Vergangenheit unterlassen wurde, zu erheben.

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Ihr habt keinen guten Job gemacht, GLC Group Consulting AG

Die GLC Group Consulting AG, das Glücksburger Unternehmen und insbesondere der verantwortliche Leiter Professor Weigel, hat in Malente keinen guten Job gemacht. Selbst Tourismusexperten haben nach einer über 10-jährigen Vermarktung durch die GLC kein touristisches Profil erkennen können. Es ist den Glücksburgern nicht gelungen, ein Profil für Malente, weder als Sportstadt noch als Gesundheitsstandort, zu entwickeln. Bis vor wenigen Wochen waren auf der durch GLC erstellten Website für Malente nur fünf Sportarten vertreten. Nach meiner Kritik wurde die Internetseite nun etwas nachgebessert.

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Geht das Licht aus in Malente ?

In Malente geht das Licht nicht aus, wenn wir keinen Dienstleistervertrag mit GLC Glücksburg Consulting abschließen. Dies ist die Botschaft der Wirtschaftsvereinigung anlässlich des runden Tisches, zu dem sie Malenter Politiker am 9. September 2014 eingeladen hatten.

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Klein-klein-Tourismuspolitik in Malente

Was macht Malente mit dem Austritt aus der Touristenzentrale und jetzt mit den erneuten Verhandlungen mit der „GLC Glücksburg Consulting AG“ hinter verschlossenen Türen? Ist es wirklich richtig, sich selbst für die nächsten 5 Jahre über die GLC mit einem Volumen von zumindestens 1 Millionen Euro zu vermarkten? Ist es in einer globalisierten Welt nicht sinnvoller , die Vermarktung einer Region in den Mittelpunkt zu stellen? Alle im Tourismus tätigen Vermieter wollen eine Vermarktung in der Region Holsteinische Schweiz. Malenter Politiker träumen stattdessen immer noch den Traum vom Alleinstellungsmerkmal Malentes. Damit entfernen sie sich immer weiter von den realen Bedürfnissen und der realen Nachfrage.

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